SOLARREGION BERLIN-BRANDENBURG
Branchennews: Odersun AG

Architektenbüro Ortner + Ortner errichten in Potsdam einen PV-Pavillon mit maßgefertigten Solarmodulen von Odersun

20.02.2012


Auf dem Campus der Fachhochschule Potsdam ist unter Planung der Architekten Ortner ein Begegnungsraum mit solarer Gebäudehülle entstanden. Konzipiert als „Galerie unter Strom“, wurde ein PV-Pavillon mit 4 Meter hohen bruchsicheren Solarmodulen der Odersun AG geschaffen.
 

Der 35 Meter lange Photovoltaik-Pavillon schließt den Campus der Fachhochschule Potsdam ab und soll als Plattform für Begegnungen, Ideengewinnung und Präsentation genutzt werden. Die fast 4 Meter hohen, 1 Meter breiten Solarmodule aus dem Hause Odersun umfassen das gesamte Gebäude. Die PV-Module aus 25 mm dickem bruchsicherem Sicherheitsglas dienen dabei als Fassadenelemente und wurden speziell für dieses Projekt entwickelt und angefertigt.

Von Anfang an stand die Idee, den Aspekt des nachhaltigen Bauens in die Neugestaltung des Campusgeländes einzubinden. Das Architektenbüro Ortner + Ortner Berlin entwickelte diesen Gedanken gemeinsam mit Studenten der FH und dem auf solare Architektur spezialisierten Modulhersteller Odersun weiter. Entstanden ist eine Symbiose aus nachhaltiger Architektur, Funktion und Wirtschaftlichkeit – kurzum eine stromerzeugende und zugleich ästhetische Solarfassade.

„Neben hohen gestalterischen Ansprüchen an die Solarmodule war vor allem Flexibilität bezüglich Größe, Design und Aufbau der PV- Lösung bei der Umsetzung dieses Projektes gefragt“, beschreibt Manfred Ortner von Ortner + Ortner die Herausforderung des Projektes. „So variabel Odersun bei der Herstellung seiner Module ist, so anpassbar erwiesen sie sich im Laufe des Projektes, in dem sich die Ansprüche ständig weiterentwickelten “, ergänzt er weiter.

Odersun hat nicht nur die projektspezifischen Module angefertigt, sondern war auch unterstützend beim elektrischen Konzept und in der Bauplanung beteiligt. Dabei erlaubt die CISCuT-Dünnschichttechnologie von Odersun den Architekten den gleichen gestalterischen Freiheitsgrad wie Glas und ermöglicht dabei nachhaltige Energieerzeugung.

„Es freut uns, mit einem so namhaften Partner ein solch individuelles Projekt umsetzen zu dürfen“, so der Vorstandsvorsitzende der Odersun AG, Dr. Hein van der Zeeuw. „Wir hatten die Möglichkeit zu zeigen, wie viel Flexibilität aber auch welche ungewöhnlichen Modulgrößen im Bereich des solaren Bauens möglich sind. Dabei mussten wir keine Abstriche bei Design und Funktionalität hinnehmen.“ ergänzt er weiter.

Dünnschicht-Solarmodule, wie Odersun sie produziert, eignen sich besonders für den Einsatz in der gebäudeintegrierten Photovoltaik (BiPV), da sie auch sehr gute Erträge bei nicht-optimaler Ausrichtung zur Sonne, bei Verschattung und hohen Temperaturen bieten. Eine Technologie „Made in Germany“, die Innovation, Qualität und Design zu einer einzigartigen Lösung für die Integration von PV in die Gebäudehülle (GiPV) vereint.

 

 

 

 






 

 
Branchennews: Solarregion Berlin-Brandenburg e.V.

Netzwerke laden zum Workshop - Gebäudeintegration Metall und Solar 2012 - ein

17.02.2012

Die Netzwerke profil.metall und Solarregion Berlin-Brandenburg gemeinsam mit der Branchentransferstelle Stahl Metall Elektro führen auch in diesem Jahr wieder einen Workshop Metall und Solar durch.

In den Beiträgen geht es um Erfahrungen und Anforderungsprofile der PV Technik in und an Gebäuden, sowie in der Verkehrstechnik. Diskutiert wird über Photovoltaik Elemente welche zusätzliche Funktionen übernehmen und über Möglichkeiten zur Kostenminimierung bei der Installation.

Nähere Informationen und die Agenda zur Veranstaltung finden Sie auf unserer Internetseite unter Konferenzen. Hier haben Sie auch die Möglichkeit sich direkt anzumelden.

 
: Solarregion Berlin-Brandenburg e.V.

PV Ausbau in Brandenburg legt 2011 mit 610 MWp installierter Leistung deutlich zu

13.02.2012

In Brandenburg wurde 2011 erstmals der Zielkorridor der noch aktuellen Energiestrategie 2020 erreicht. Durch den überdurchschnittlichen Ausbau sind jetzt PV Module  von mehr als 1,235 GWp Leistung installiert. Bei gleicher Dynamik wie in den letzten beiden Jahren, wird die Zielmarke 2020 deutlich überschritten. In der aktuellen Diskussion der Energiestrategie 2030 hat sich die Solarregion Berlin-Brandenburg für neue ambitionierte Ziele von 11,2 GWp ausgesprochen.

Zum Vergleich, das zweitgrößte Kraftwerk in Brandenburg das Braunkohlekraftwerk Schwarze Pumpe hat eine Bruttoleistung von 1,6 GW - elektrisch. Ein durchschnittliches deutsches Atomkraftwerk, z.B. Neckarwestheim(Baujahr 1982), hat eine Nennleistung von ca. 1,4 GW. Zur Zeit sind noch neun Atomkraftwerke hier am Netz.

 

 

 
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Energieautarkes Haus in Lehrte eröffnet - Noch in diesem Jahr sollen fünf weitere Häuser entstehen

06.02.2012

 In einer Projektgruppe haben Helma Eigenheimbau aus Lehrte, die Solifer Dach GmbH aus Freiberg in Sachsen und die Dresdner Sunstrom ein Konzept für ein energieautarkes Haus entwickelt, das sich ganzjährig mit Strom und Wärme selbst versorgen soll. Das erste Gebäude ist jetzt eingeweiht. Schlüsselfertig kostet es bei 162 Quadratmetern Wohnfläche 363.000 Euro.

"Unsere Zielgruppe bei diesem Hauskonzept sind Leute, die sich unabhängig machen wollen", beschreibt Projektleiter Timo Leukefeld die Klientel, die er adressiert. Er wünsche sich als Adressaten "das postmaterielle Milieu". Das Interesse sei groß. Obwohl man bis zum Startschuss sehr wenig Informationen nach draußen gelassen habe, gebe es bereits 35 Anfragen für das Hauskonzept. Ziel sei es, so Leukefeld weiter, 2011 fünf Häuser zu bauen und im nächsten Jahr weitere zehn.

In vielen Dingen lehnt sich das Konzept an die Ideen des Sonnenhaus Instituts an. Helma hat bereits 50 Sonnenhäuser gebaut. Dieses Konzept sieht Dämmwerte vor, die besser sind als die Vorschriften der EnEV 2009. Gebaut wird mit monolithischem Mauerwerk mit Mineralgranulatfüllung, die Außenhülle erreicht damit insgesamt einen U-Wert für die Wand von 0.18 W/m2K. Den Jahresheizwärmebedarf geben die Planer mit 38,77 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr an. Der Primärenergiebedarf liege bei 9 Kilowattstunden pro Jahr.

Geheizt wird zu über 50 Prozent mit Solarthermie, die Restwärme liefert Stückholz. Möglich wird das durch sehr große in das Gebäude integrierte Pufferspeicher. In dem nun in Lehrte eröffneten Haus sind es 9 Kubikmeter Langzeitwärmespeicher und 46 Quadratmeter Kollektorfläche. Damit werde an diesem Standort eine solare Deckungsrate von zwei Dritteln erreicht, so die Projektentwickler. Notwendig seien dann noch ein bis zwei Festmeter Stückholz pro Jahr.

Zur Stromversorgung dienen Module mit 8 Kilowattpeak Leistung. Das soll für alle Hausgeräte sowie Elektromobilität reichen. Zwischengespeichert wird in Akkus. "Mit dem Kauf des energieautarken Hauses unterzeichnet der Kunde seine Unabhängigkeitserklärung von jeglicher externen Energieversorgung", sagt Karl-Heinz Maerzke, Vorstandsvorsitzender der Helma Eigenheimbau AG.

Quelle: EnBuSa.de

 
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Positive Entwicklung nicht gefährden! - Solarregion Berlin-Brandenburg positioniert sich in Debatte um Energiestrategie, Förderabsenkung sowie Deckelung und übt Kritik an Wirtschaftsminister Rösler

31.01.2012

 Die Solarregion Berlin-Brandenburg begrüßt die Pläne des Brandenburger Ministers für Wirtschaft und Europaangelegenheiten Ralf Christoffers, mehr Akzeptanz für die Erneuerbaren Energien zu schaffen und die Systemintegration in den Fokus der Energiestrategie 2030 zu rücken. In den vergangenen Jahren haben sich die Erneuerbaren Energien, insbesondere die Photovoltaikbranche, rasant und wirtschaftlich erfolgreich entwickelt.
Derzeit macht die Solarenergie bereits gut 15 Prozent des deutschen erneuerbaren Energiemixes aus – und in den nächsten Jahren wird dieser Anteil nochmals deutlich erhöht werden. Parallel dazu muss aber auch die Akzeptanz in der Bevölkerung für den Zubau an Flächen und an Gebäuden erhöht werden. Gerade Freiflächen, die für Großflächenanlagen genutzt werden können, werden öffentlich ambivalent eingestuft. „Für mehr Akzeptanz müssen wir die Menschen informieren und teilweise auch mit Vorurteilen aufräumen. Denn gerade die Freiflächennutzung ist hocheffizient, umweltfreundlich und hinterlässt durch die problemlose Rückbaumöglichkeit keine baulichen Folgen oder Nachteile“, macht Solarregion-Geschäftsführer Thoralf Schapke die Vorzüge der Nutzung von Großflächen deutlich.
Dabei besitzt insbesondere dieser Anlagentyp ein hohes Kostensenkungspotential. Noch in diesem Jahr wird die Einspeisevergütung regulär bei 15 Cent liegen und gerade Brandenburg trägt mit seinen Solaranlagen wesentlich zu dieser Kostensenkung bei. Solarkraftwerke sind ein starkes Rückgrat der Energiewende und leisten einen wichtigen Beitrag zur Energiewende durch ihre netzstabilisierende Wirkung. Sie lassen sich gut mit anderen Erneuerbaren Energien kombinieren und sorgen so für bedarfsgerechte Strombereitstellung.
Gleichzeitig weist das Netzwerk darauf hin, dass die aktuellen Aussagen von Bundeswirtschaftsminister Philip Rösler, wonach jährlich erhebliche Förderungen in die Photovoltaik fließen, kein neuer Sachstand sind. „Es ist ein Widerspruch wenn in Deutschland Produktionskapazitäten von über 5 Giga Watt Peak (GWp) mit wirtschaftspolitischen Instrumenten aufgebaut werden und man dann darüber diskutiert, den Ausbau im Land auf 1 GWp/Jahr zu begrenzen. Wir brauchen den Ausbau der Photovoltaik in der bisherigen Dynamik, wenn wir es mit der Energiewende ehrlich meinen und Verantwortung für den CO2-Ausstoß auch für kommende Generationen übernehmen wollen“, konstatiert Schapke.
Darüber hinaus ist die Einspeisevergütung in den letzten sechs Jahren bereits um knapp 50 Prozent je nach Anlagentyp gesunken. „Wir haben also den Förderanteil bereits drastisch reduziert und können schon bald erste Anlagen ohne Förderung errichten. Die Forderung des Wirtschaftsministers nach einer Deckelung beim Ausbau würde die Energiewende ad absurdum führen und der Photovoltaikbranche den Schritt in die Unabhängigkeit verbauen“, erklärt Schapke weiter.

 
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Zubau an Photovoltaik-Anlagen 2011 noch höher als im Rekordjahr 2010

10.01.2012

 

Im vergangenen Jahr wurden Photovoltaik-Anlagen (PV Anlagen) mit einer Leistung von insgesamt rund 7.500 MW neu installiert. Dies schätzt die Bundesnetzagentur auf der Grundlage einer vorläufigen Auswertung der gemeldeten Daten. Damit wird das Ergebnis des bisherigen Rekordjahres 2010, Meldung von 7.400 MW, voraussichtlich leicht übertroffen.

"Allein im Dezember wurden uns neue PV Anlagen mit einer Leistung von insgesamt rund 3.000 MW gemeldet – ein neuer Höchstwert. Der Wert entspricht etwa 40 Prozent der im Gesamtjahr 2011 gemeldeten Leistung", betonte Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur.

Bei den Werten handelt es sich noch um vorläufige Angaben. Insbesondere wegen der Flut an Meldungen im Dezember wird es noch einige Zeit dauern, bis die Monate Oktober bis Dezember 2011 detailliert ausgewertet sind. Auf der Basis der Meldungen ermittelt die Bundesnetzagentur nach den Vorgaben des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) regelmäßig die Degressions- und Vergütungssätze für neu in Betrieb gehende PV Anlagen. Als Nächstes sind die Degressions- und Vergütungssätze für Anlagen zu ermitteln, die ab dem 1. Juli 2012 in Betrieb gehen. Dafür wird die von Oktober 2011 bis April 2012 gemeldete Leistung von PV Anlagen herangezogen, die auf den Zeitraum eines Jahres hochzurechnen ist.

"Allein für das letzte Quartal 2011 verzeichnen wir einen Zubau von rund 4.150 MW. Bereits dieser Wert würde zu einer Degression in Höhe von 12 Prozent führen. Um eine maximale Degression von 15 Prozent zum 1. Juli zu erreichen, müssten der Bundesnetzagentur für Januar bis April 2012 nach dem jetzigem Stand nur noch etwa 225 MW neue PV Leistung gemeldet werden", erläuterte Kurth.

Die Werte von Oktober (ca. 490 MW), November (ca. 660 MW) und Dezember 2011 (ca. 3.000 MW) sind zudem für die Ermittlung des Degressionssatzes zum 1. Januar 2013 von Bedeutung. Dafür kommt es auf die Meldungen im Zeitraum Oktober 2011 bis September 2012 an. Auch hier sind erste Schlüsse möglich: Bereits die 4.150 MW im letzten Quartal 2011 würden zu einer Degression von 12 Prozent führen. Um die maximal mögliche Absenkung der Vergütungen um 24 Prozent zu erreichen, müssten in den nächsten neun Monaten zusätzlich 3.350 MW gemeldet werden. (Quelle: Bundesnetzagentur)

 
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Die Solarregion Berlin-Brandenburg wünscht ein erfolgreiches und sonniges Jahr 2012!

01.01.2012
 
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Clusterkonferenz Energietechnik diskutierte Strategien zum Masterplan

16.12.2011

        Mit erste Eckpunkten zum Masterplan Energietechnik beschäftigte sich die Clusterkonfrenz am 13.12.2011 im Inselhotel Potsdam-Hermannswerder. In den fünf Handlungsfeldern des Clusters – Solarenergie, Turbomaschinen und Kraftwerkstechnik, Energienetze und -speicher / Elektromobilität, Energieeffizienztechnologien und Windenergie/Bioenergie wurden die bisher, in den Handlungsfeldkonferenzen, eingebrachten Vorschläge diskutiert und gewichtet. Für das Handlungsfeld Solar zeichneten sich dabei genau die Schwerpunkte ab, die schon Netzwerkintern auf der Agenda stehen. Die identifizierten Kernmaßnahmen sollen jetzt durch konkrete Projektbeispiele untersetzt werden. In intensiven Gesprächen unter den Beteiligten rückten immer wieder handlungsfeld, ja auch clusterübergreifende Themen in den Focus. Einen ersten eindruck vermittelt die abgebildete PIN Wand. Die Ergebnisse der Konferenz sind in wenigen Tagen auf der Seite www.energiecluster-bb.de zu finden.

 


 
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2.Modulworkshop am 08.05.2012 in Berlin

15.12.2011

In einer aus 2011 bekannten Format findet auch 2012 ein Modukworkshop statt, diesmal am 08.05.12 im Raum Section 1 im Hotel Crown Plaza Nürnberger Str. 65 (City West) in Berlin. Die Vorträge zum Thema Modulproduktion, -qualität, -zertifizierung, -komponenten lassen wieder einen spannenden Tag erwarten. Sofern Sie selbst noch interessante Beiträge liefern möchten, können Sie sich mit Ihrem Thema noch anmelden.

Über die Agenda informieren wir sie rechtzeitig auf unserer Internetseite.

 
Branchennews: bbw Bildungszentrum Frankfurt (Oder) GmbH

Qualifizierungsprojekt für Frauen in der Solarwirtschaft Brandenburgs gestartet

05.12.2011

Die RKW Deutschland GmbH und das bbw Frankfurt (Oder) haben mit den Vorarbeiten im Projekt „fem - chancengleiche Führungskräfteentwicklung durch Mentoring in der Solarwirtschaft“ begonnen. Das zweijährige Vorhaben soll mit einem integrierten Qualifizierungs-, Mentoring- und Coachingkonzept gezielt die Karriereentwicklung von Frauen unterstützen und somit verstärkt das Potenzial qualifizierter Mitarbeiterinnen für die Besetzung von Führungspositionen in Unternehmen der Solarbranche erschließen. Im Rahmen des Projektes werden durch Experten wichtige Führungskompetenzen vermittelt und begleitet durch Coaches in den betrieblichen Alltag übertragen und erprobt. Ergänzend hierzu lernen auch Führungskräfte der beteiligten Unternehmen vielfältige Maßnahmen einer chancengleichen Personalentwicklung kennen und umzusetzen. Projektstart für Teilnehmerinnen und deren Unternehmen ist im März 2012.

Das Vorhaben wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie vom Europäischen Sozialfonds im Rahmen der Bundesinitiative „Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft“ gefördert.

An der Teilnahme interessierte Unternehmen wenden sich bitte an:

RKW Deutschland: Dr. Michael Steinhöfel: (030) 203084322 michael.steinhoefel@rkw-d.de bzw.

bbw Frankfurt (Oder): Frau Doreen Mernitz: (0335) 5569437 d.mernitz@bbw-frankfurt-oder.de