SOLARREGION BERLIN-BRANDENBURG

Industrie

Über 5000 m² Solarmodule sichern die Energie für die Wasserversorgung von 26 000 Menschen: Die  Eberswalder mp-tec errichtete die Solaranlage für die Berliner Wasserbetriebe
Bildquelle: mp-tec GmbH & Co.KG

  Bei der Anschaffung einer Photovoltaikanlage genießen das produzierende Gewerbe, produktionsnahe Dienstleistungen und das beherbergende Gewerbe besondere Konditionen. Sie können eine Investitionszulage beim Finanzamt von 12,5 bis 27,5 Prozent der Anschaffungskosten beantragen, die in Form von Steuergutschriften erstattet wird.
Zudem besteht die Möglichkeit, eine Photovoltaikanlage zu 100 Prozent durch Partnerbanken oder Kredite der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) finanzieren zu lassen. Dieses ist möglich, da die Kredite in Idealfall zu 100 Prozent aus Rückflüssen der Einspeisevergütung getilgt werden und sich eine Photovoltaikanlage in der Regel nach zehn bis 15 Jahren amortisiert hat.
Für den Betreiber einer solchen Anlage besteht die Option, Kilowattstunden (kWh) in das öffentliche Stromnetz einzuspeisen. Dafür erhält er von seinem Energieversorger eine Vergütung deren Höhe über 20 Jahre gleichbleibend garantiert wird. Zusätzlich macht sich der Betreiber einer Photovoltaikanlage unabhängig von den steigenden Energiekosten für konventionellen Strom. Auf solarfoerderung.de finden Sie die aktuellen Fördersätze.